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	<title>Kommentare zu: F&#252;r Genarrte des Zufalls, Staatsanw&#228;lte und Kriminalisten, B&#246;rsenakteure</title>
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	<description>abgeschmackt.blog.volksfreund.de</description>
	<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 19:28:12 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Nicht nur für Staatsanwälte - für alle Genarrten des Zufalls: Kriminalisten und Börsenakteure, Laien &#187; Abgeschmackt</title>
		<link>http://abgeschmackt.blog.volksfreund.de/2007/08/24/fuer-genarrte-des-zufalls-staatsanwaelte-und-kriminalisten-boersenakteure/#comment-589</link>
		<dc:creator>Nicht nur für Staatsanwälte - für alle Genarrten des Zufalls: Kriminalisten und Börsenakteure, Laien &#187; Abgeschmackt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 14:49:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei ABGESCHMACKT schon: 24. August 2007 (inzwischen auf DEUTSCH) - extra hier nochmals wegen des Besuchs der Justiz-Staatssekret&#228;rin (siehe M&#228;nnersache: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bei ABGESCHMACKT schon: 24. August 2007 (inzwischen auf DEUTSCH) - extra hier nochmals wegen des Besuchs der Justiz-Staatssekret&#228;rin (siehe M&#228;nnersache: [...]</p>
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		<title>Von: 142lupusalpha</title>
		<link>http://abgeschmackt.blog.volksfreund.de/2007/08/24/fuer-genarrte-des-zufalls-staatsanwaelte-und-kriminalisten-boersenakteure/#comment-552</link>
		<dc:creator>142lupusalpha</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:49:06 +0000</pubDate>
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		<description>Der schwarze Schwan ...

Tja, VOLKSFREUND-BLOG-Leser h&#228;tten es eben fr&#252;her wissen k&#246;nnen ...

Inzwischen auf Deutsch als "Der schwarze Schwan"

stellt HEUTE, unter dem Eindruck des B&#214;RSENCRASHS,  also 14 Monate sp&#228;ter dieses Buch in 7 Spalten auf Seite 34 WIRTSCHAFT vor: "Was schiefgehen kann, geht auch irgendwann schief - Ein ehemaliger B&#246;rsenh&#228;ndler hat einen ungew&#246;hnlichen Blick auf das Risiko. Sein Buch istin Amerika ein Bestseller."
Das KULT-Buch von Nassim Nicholas Taleb ist in Deutschalnd auf DEUTSCH inzwsichen bei HANSER erschienen: 
Nassim Nicholas Taleb
Der Schwarze Schwan
Die Macht h&#246;chst unwahrscheinlicher Ereignisse
&#220;bersetzt von Ingrid Pro&#223;-Gill

Alle Schw&#228;ne sind wei&#223; - davon waren die Europ&#228;er bis ins 17. Jahrhundert &#252;berzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schw&#228;ne - was keiner f&#252;r m&#246;glich gehalten hatte, war auf einmal Realit&#228;t.

In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - "Schwarze Schw&#228;ne" - gibt es viel h&#228;ufiger, als wir denken. Und wir untersch&#228;tzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.

Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer h&#228;tte damit allen Ernstes vorher gerechnet?

Das Problem ist: Wir denken in schl&#252;ssigen Geschichten, verkn&#252;pfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell f&#252;r die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, &#252;berraschend, unberechenbar.

Die Folge: B&#246;rsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer wei&#223;, dass es Schwarze Schw&#228;ne gibt, vertraut keinem Experten mehr.

Nassim Taleb gilt als "Hauptdissident der Wall Street". Seine brillante Analyse &#246;ffnet die Augen f&#252;r das, was eigentlich nie passieren d&#252;rfte - und was doch st&#228;ndig geschieht.

Pressestimmen:
"Ein brillant geschriebenes Buch &#252;ber den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.

[...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreistr&#228;ger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen &#220;bersetzung h&#246;chst unterhaltsam." manager magazin, Oktober 2008

"Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsb&#252;cher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan." brand eins, Oktober 2008

"Es ist das Buch zur Finanzkrise" WirtschaftsWoche, 22. September 2008

http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3
Dokumente

Inhaltsverzeichnis
[PDF-Dokument, 118 kb]

Vorwort
[PDF-Dokument, 169 kb]

Leseprobe 1
[PDF-Dokument, 200 kb]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der schwarze Schwan &#8230;</p>
<p>Tja, VOLKSFREUND-BLOG-Leser h&#228;tten es eben fr&#252;her wissen k&#246;nnen &#8230;</p>
<p>Inzwischen auf Deutsch als &#8220;Der schwarze Schwan&#8221;</p>
<p>stellt HEUTE, unter dem Eindruck des B&#214;RSENCRASHS,  also 14 Monate sp&#228;ter dieses Buch in 7 Spalten auf Seite 34 WIRTSCHAFT vor: &#8220;Was schiefgehen kann, geht auch irgendwann schief - Ein ehemaliger B&#246;rsenh&#228;ndler hat einen ungew&#246;hnlichen Blick auf das Risiko. Sein Buch istin Amerika ein Bestseller.&#8221;<br />
Das KULT-Buch von Nassim Nicholas Taleb ist in Deutschalnd auf DEUTSCH inzwsichen bei HANSER erschienen:<br />
Nassim Nicholas Taleb<br />
Der Schwarze Schwan<br />
Die Macht h&#246;chst unwahrscheinlicher Ereignisse<br />
&#220;bersetzt von Ingrid Pro&#223;-Gill</p>
<p>Alle Schw&#228;ne sind wei&#223; - davon waren die Europ&#228;er bis ins 17. Jahrhundert &#252;berzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schw&#228;ne - was keiner f&#252;r m&#246;glich gehalten hatte, war auf einmal Realit&#228;t.</p>
<p>In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - &#8220;Schwarze Schw&#228;ne&#8221; - gibt es viel h&#228;ufiger, als wir denken. Und wir untersch&#228;tzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.</p>
<p>Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer h&#228;tte damit allen Ernstes vorher gerechnet?</p>
<p>Das Problem ist: Wir denken in schl&#252;ssigen Geschichten, verkn&#252;pfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell f&#252;r die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, &#252;berraschend, unberechenbar.</p>
<p>Die Folge: B&#246;rsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer wei&#223;, dass es Schwarze Schw&#228;ne gibt, vertraut keinem Experten mehr.</p>
<p>Nassim Taleb gilt als &#8220;Hauptdissident der Wall Street&#8221;. Seine brillante Analyse &#246;ffnet die Augen f&#252;r das, was eigentlich nie passieren d&#252;rfte - und was doch st&#228;ndig geschieht.</p>
<p>Pressestimmen:<br />
&#8220;Ein brillant geschriebenes Buch &#252;ber den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.</p>
<p>[...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreistr&#228;ger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen &#220;bersetzung h&#246;chst unterhaltsam.&#8221; manager magazin, Oktober 2008</p>
<p>&#8220;Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsb&#252;cher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan.&#8221; brand eins, Oktober 2008</p>
<p>&#8220;Es ist das Buch zur Finanzkrise&#8221; WirtschaftsWoche, 22. September 2008</p>
<p><a href="http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3" rel="nofollow">http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3</a><br />
Dokumente</p>
<p>Inhaltsverzeichnis<br />
[PDF-Dokument, 118 kb]</p>
<p>Vorwort<br />
[PDF-Dokument, 169 kb]</p>
<p>Leseprobe 1<br />
[PDF-Dokument, 200 kb]</p>
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